PepperLillys blog

Mein Leben, mein Kind und viele bunte Stoffe

28.10.2013

4 Monate

Liebe Christin, 

eigentlich hatte ich im Gefühl, dass ich erst vor wenigen Tagen deinen letzten Brief geschrieben habe. Tatsächlich ist es aber schon einen Monat her. Einen Monat bist du nun älter geworden, auf den Tag genau 4 Monate alt. 

Ich erspare mir die große Gefühlsduselei á la "Die Zeit vergeht so schnell" - ich sags ja ständig, es ist auch so - bringt aber nix, es ständig zu wiederholen.

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28.09.2013

3 Monate DU

Liebe Christin, 

3 Monate bist du nun da. Keine Ahnung wie das Leben vorher ohne dich war. Du warst schon immer da, oder? 

Ich wiederhole mich sicher, aber wie schnell vergeht bitteschön die Zeit?

***

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18.09.2013

Ein Tag in deinem Leben

Liebe Christin, 

du bist nun 11,5 Wochen alt und ich wollte dir erzählen, wie ein typischer Tag in deinem Leben aussieht. Bereit? 

Nach einer meist sehr entspannten Nacht, d.h. gegen Mitternacht und 3/4 Uhr kurze Wachphase zum Futtern und dann direkt weiterschlafen, wirst du gegen 6 Uhr wach. Du möchtest dann nicht stillen, sondern bist einfach ausgeschlafen. Meist fängst du an dich zu strecken und mit den Armen zu rudern. Davon werde ich wach. Dann strampelst du noch und drehst den Kopf von rechts nach links. Schnell. Ziemlich schnell. Wer kann dabei denn weiterschlafen? Du sagst aber keinen Ton dabei, du weinst auch nicht. Geduldig wartest du bis ich dann irgendwann ein kleines Licht anmache. Mit riesigen Augen schaust du mich dann an und hast meist wunderbare Laune. Manchmal huscht ein kleines Lächeln über deine Lippen und ich liege müde aber mit Herzchen in den Augen neben dir und freue mich. Du bist also die Erste in der Familie, die morgens wach ist. Tja, da haben wir so lange darauf gewartet, dass Pauline durchschläft und noch lange dazu und nun möchtest du um 6 bespaßt werden :)

Dein Papa liegt meistens noch tiefschlafend neben uns und ignoriert uns beide konsequent. Aber nur solange bis deine Schwester ruft, dann gehe ich nämlich rüber in ihr Zimmer und wir kuscheln ausgiebig. Und der Papa kuschelt mir dir. Oder schnarcht dir ins Ohr, je nachdem. 

Während ich deine Schwester und mich fertig mache, liegst du im Bettchen und giggelst, schaust dir dein Mobilé an und freust dich meistens sehr darüber. Morgens hast du definitiv immer die Beste Laune. Aber nicht lange. Ca. 1,5-2 Stunden schaffst du, bist du müde wirst. Meistens sind dann grade Pauline und Papa zur Haustür raus. Wenn du nicht schon in den letzten 1,5 Stunden gefuttert hast, dann machst du das dann jetzt. Denn dann gehen wir wieder ins Bett, LUXUS! Ist das schön! So liegen wir dann schlafend im Bett. Nur wie lange kann keiner sagen. Es können 20 Minuten sein aber auch 4 Stunden. Alles ist möglich. Manchmal wirst du auch nach einer Stunde wieder wach, weil du noch einen kleinen Hunger verspürst und schläfst direkt danach wieder ein. 

Nach dem Aufstehen machen wir meist einen kleinen Spaziergang in die Stadt, kaufen frische Brötchen etc. und besuchen auch mal Oma und Opa. Die erste Zeit bist du im Tuch sehr aufmerksam, siehst dir alles neugierig an. Aber nur solange bist du wieder müde wirst. Dann darf ich nicht stehen bleiben, sonst gibts großen Ärger von dir. Beim Bäcker, an der Wursttheke und bei der Post kennt man dich schon: "Immer motzt sie, wenn sie hier ist" :)

In der Stadt treffen wir meist nette und weniger nette Damen und Herren mittleren Alters, die dich entweder total toll finden, so wie du getragen wirst. Oder irgendwas böses hinterher schimpfen. Heute waren z.B. nur die Lieben unterwegs und haben dich mit verliebten Augen angesehen. 

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06.09.2013

Schisser

Man, ich bin so ein Schisser. Echt. 

Liebe Christin, 

heute war deine erste Impfung. 6-fach+Rotaviren. 2 Tage davor fing ich an nervös zu werden. Gestern Abend war ich super hibbelig und konnte nur daran denken, wie diese Spitze in deinen süßen, moppeligen Speckoberschenkel gestochen wird. Dabei schnürt sich mir mein Hals zu. Scheiss Krankheiten, echt. Aber es muss sein. Ich will ja das schlimmste verhindern. 
Heute morgen wurdest du dann ganz freudig wach, lachtest und hattest Spaß. Ja, der Spaß wird dir gleich vergehen, so dachte ich. Ich hatte Angst vor der Spritze, Angst vor deinem Weinen, Angst davor, dass ich dich nicht beruhigen kann und Angst, dass du reagierst und den ganzen Tag über viel weinen wirst.

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04.09.2013

Ein schöner Tag

Die letzten drei Tage, ja es waren schöne Tage. Sind wir angekommen? Haben wir das schlimmste überstanden? 9 Wochen nach der Geburt scheinen wir tatsächlich diesen berühmten Rhytmus gefunden zu haben. Pauline schreit, zickt, weint nicht mehr so viel. Sie hat gute Laune, redet lieb mit uns, benutzt das Schreien und auf den Boden schreien nicht mehr als Erpressung oder als Mittel zum Zweck. ...

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04.09.2013

Der Unterschied

Gibt es einen Unterschied zwischen dem ersten und zweiten Kind? Ist dann alles anders oder dieselbe Leier nur noch mal von Anfang? 

Es sind mir ein paar Dinge aufgefallen, die mir in der zweiten Schwangerschaft  und danach aufgefallen sind. Dinge, die von mir aus kommen oder auch aus unserem Umfeld. Ich zähle sie einfach mal wahllos auf.

  • Obwohl geplant und gewünscht, ist die zweite Schwangerschaft bei mir eher "nebenbei" gelaufen. Nicht absichtlich.
    Es war einfach so. Ich habe mein Leben "normal" weiter gelebt, hatte wenig Zeit darüber nachzudenken und ertappte mich selbst meinst Abends dabei, dass ich mir einfiel:"ups, du bist ja schwanger!" Auch war die Freude anders, ich freute mich nicht weniger aber das Gefühl war nicht mehr so herausragend. Es hört sich böse an, ich weiß. Ich liebte die Schwangerschaft und das Baby in mir nicht weniger, als beim ersten Mal. Nur hatte ich viel weniger Zeit darüber nachzudenken und habe wohl deswegen auch nicht so ein starkes Gefühl aufbauen können. 
  • Ich machte mir in der Schwangerschaft weniger Sorgen. Stop. Nein, Sorgen machte ich mir schon. Aber auch hier war es nicht mehr so schlimm. Bei Pauline bin ich ja fast vor Sorge umgekommen. Besonders auch, weil es die Folgeschwangerschaft nach der Fehlgeburt war und ich ständig ist Alarmbereitschaft war. Wirklich ständig. Bis das Kind in meinen Armen lag. Nun bei Christins Schwangerschaft hatte ich auch Angst. Sicher. Aber ich glaube - wirklich nur rein theoretisch - dass mich diesmal eine Fehlgeburt nicht so aus der Bahn geworfen hätte. Zumindest keine frühe Fehlgeburt. Ich hätte meine Pauline gehabt, die mir halt gegeben hätte, die ich in die Arme hätte nehmen können. Das brachte mich ganz gut durch die ersten 12 Wochen. 
  • Wenn wir schon bei den schlimmen Themen sind: ich mache mir keine/wenig Sorgen um den plötzlichen Kindstod. Und das ist wirklich etwas kurios. Ich habe tatsächlich die ersten 7 Wochen nicht einmal daran gedacht, nicht einmal nur einen Gedanken daran verschwendet. So, als ob ich gar nicht wüsste, dass es das gibt. Verrückt. Und dann las ich in einem Bericht etwas über den Kindstod und dann fiel es mir wie Schuppen aus den Augen! Achja, das gabs ja auch noch. Scheisse! Warum machte ich mir keine Sorgen deswegen? Warum lief ich nicht alle 10 Sekunden zum schlafenden Kind und kontrollierte ihren Atem? Keine Ahnung warum. Auch hier habe ich wohl keine Zeit gehabt mir Gedanken zu machen. Es hört sich so unglaublich doof an das zuzugeben, als ob es mir nicht wichtig wäre, als ob Christins Leben mir nicht soviel bedeutet wie Paulines. Das ist natürlich großer Quatsch. Aber vielleicht bin ich einfach ruhiger und gelassener geworden? Vielleicht habe ich gelernt, dass ich mich nicht verrückt machen muss? Ich weiß es nicht. Ich komme mir auf jeden Fall etwas schlecht dabei vor, wenn solche Sachen mir dann einfallen. 
  • Die Aufmerksamkeit von Familie, Bekannten und Freunden ist nicht mehr so groß wie beim ersten Kind. Frei nach dem Motto: "Ach, noch ein Kind...!" Hat keiner gesagt, aber irgendwie fühlt es sich so an. Jeder freute sich, jeder fragte in der Schwangerschaft nach meinem Befinden. Aber nach der Geburt? Pustekuchen. Als ich mit Pauline nach Hause kam, war der ganze (!) Küchentisch voller Geschenke: Blumen, massig Karte, Pakete, Geschenke etc... Ich wusste gar nicht was ich sagen sollte. Mein Mann nahm täglich aus dem Krankenhaus Geschenktüten mit nach Hause. Die Geschenke waren reichhaltig und groß, häufig zu groß. Wir kamen am Samstag aus dem Krankenhaus und hatten danach direkt die Bude voll. Alle wollten das Baby sehen. Und nun? Tja, eigentlich ist die Geburt an allen vorbei gegangen. Jeder wusste es, jeder hat kurz gratuliert. Aber keiner kam. Naja, fast keiner. Der große Ansturm blieb aber aus. Auch die Geschenke haben sich ca. halbiert. An Qualität und Quantität. Bevor jemand denkt, dass ich mich beschwere nicht genug Geschenke zu bekommen. Nein, Geschenke sind mir Pups, natürlich freue ich mich darüber aber darum geht es doch nicht beim Kinder kriegen. Mich wundert nur tatsächlich diese wirklich sehr deutliche Differenz! 
  • Die Kinder werden ständig verglichen: äußerlich und in ihrem Verhalten. Nicht nur andere machen das, ich natürlich auch. Einer der meist gesagten Sätze ist wohl: "Bei Pauline war das nicht so..." Und ständig ärgere ich mich kurz nach diesem Satz, warum ich das überhaupt gesagt habe. Warum hätte es denn auch so sein sollen? Nur, weil die beiden Kinder dieselben Eltern haben, sind es noch lange keine Klone. Meine beiden Kinder sind einzigartig, man sieht es schon allein an ihrem Aussehen. Hier ist es also weniger der Unterschied, sondern eine von mir (und anderen) erdachte Gemeinsamkeit, die jedoch nicht existiert. 
  • Wo wir grade dabei sind: wie unterscheiden sich die beiden denn? 
    Äußerlich sieht man es klar: Pauline hatte richtig lange, pechschwarze Haare zur Geburt, Schlitzaugen, keine Augenbrauen und ein Gesicht, was keinem von uns zuzuordnen war. Sie schlief viel, lange und egal wo ein, ließ sich weg legen, war freudig, lachte viel und war allgemein zufrieden. Laute Geräusche, laute Gespräche etc waren ihr egal. Sie wurde gern gestillt, auch zur Beruhigung und mochte Schnuller nicht sehr gern.Kinderwagen und Auto fahren sind super und sie konnte darin gut einschlafen. Pauline hatte eine Zeit lang schlimme Bauchschmerzen, Papa flog dann stundenlang mit ihr im Fliegergriff durch die Wohnung. Christin dagegen hat rote Haare, große Augen, ein ganz anderes Gesicht und auch ihre Wimpern und Augenbrauen sind blond-rot. Ich habe das Gefühl, dass sich die rote Haarfarbe in den letzten Wochen intensiviert hat. Es strahlt fast, besonders in der Sonne :) Sie ist nervös, unruhig und hektisch. Sie wedelt ständig mit den Armen, lacht fast gar nicht und ist sehr sehr schnell unzufrieden und weinerlich. Wenn sie müde ist, kann sie nicht einfach einschlafen. Man sie schlecht beruhigen. Beruhigungsstillen gibt es bei ihr nicht. Sie will dann einfach nur schreien. Beruhigen kann man sie nur, indem sie im Tragetuch getragen wird und man läuft (also nicht nur auf der Stelle schuckeln) oder weit weg von Lärm in einen (abgedunkelten) Raum geht, sie im Arm wiegt und den Schnuller reicht. Auch das Stillen ist nicht ganz so einfach: es geht nicht überall, am Besten es ist ruhig und wir sind alleine. Sie lässt sich viel zu schnell ablenken und trinkt dann nicht mehr. Kinderwagen und Autositze sind nicht nur out, nein - sie werden hartnäckig angeschrieen. Dafür hatte sie bisher nur ein paar Mal kurz Bauchschmerzen und weiterhin keine großen Probleme damit. Im Wesen und im Verhalten sieht man sehr große Unterschiede. ich bin so unfassbar gespannt, wie es weiter geht. Wie wird sich Christin entwickeln? Wann wird sie sich drehen? Wann laufen, sprechen etc.? Sie wird ständig verglichen werden, das weiß ich jetzt schon. Aber auch das nicht böswillig. Nichts ist besser oder schlechter. So gern hätte ich ein Foto von Christin in 3 Jahren - wie wird sie wohl aussehen? Wem wird sie ähnlich sein? Werden die roten Haare noch da sein?
  • Die Angst etwas am Kind "kaputt" zu machen ist diesmal nicht da. Kennt man doch, oder? Das erste Wickeln, das erste Anziehen - dieser klitzekleine, zerbrechliche Körper, das kleine zappelnde Baby. Jede Bewegung könnte falsch sein, man weiß nicht, was man machen soll. Ja, so ging es mir bei Pauline. Nach dem allerersten Wickeln war ich komplett nass geschwitzt und fertig mit den Nerven. Es hat Ewigkeiten gedauert und ich dachte nur: "Oh mein Gott und das soll ich jetzt mehrere Male am Tag machen?" Als mein Mann Pauline das erste Mal auf dem Arm hielt, war er stocksteif und hatte Angst zu Atmen. Ich muss bis heute lachen, wenn ich daran denke. Dieses Bild werde ich wohl nicht mehr vergessen. Bei Christin war auch das anders. Ich nahm sie wie selbstverständlich das erste Mal in den Arm, keine Angst war da sondern nur das tollste Gefühl der Welt. Auch wickeln war keine Sache mehr. Klar, ich habs bis dahin schon gefühlte tausend Mal gemacht. Aber das Wickeln von Neugeborerenen war auch bei mir da schon fast 3 Jahre her. Ich hatte kein Furcht mehr, ich tat es einfach. 

 

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28.08.2013

2 Monate Babymädchen

Liebe Christin, mein geliebtes Elfenöhrchen-Babymädchen!
Deine Elfenohren verschwinden langsam. Warum nur? Allmählich werden sie immer runder, das rechte ist jedoch noch etwas spitzer als das linke. Ach, was würde ich mich freuen, wenn du diese süßen Öhrchen noch etwas behalten würdest. Aber mal ehrlich, Mama, was wünscht du dir da? Möchte ich wirklich, dass meine Tochter mit 18 Jahren noch spitze Ohren hat? Ja, irgendwie schon. Es ist sowas spezielles, sowas tolles, sowas einmaliges. So wie du es bist. 

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25.08.2013

Große Schwester - kleine Schwester

Seit Wochen versuche ich diesen Eintrag zu schreiben. Immer wieder formuliere ich im Kopf Sätze dazu, immer wieder überlege ich mir, was ich alles schreiben sollte. Und ich könnte viel schreiben. Nur leider fehlt die Zeit. Wie für vieles andere auch. Das Nähparadies, was da oben unterm Dach langsam verstaubt, könnte ich wohl tatsächlich für die nächsten 3 Jahre abgeben - oder so. Dazu komme ich nämlich nicht mehr. Tatsächlich habe ich noch einige Näharbeiten zu erledigen, unter anderem Geschenke für Freunde und Familie, die auch vor kurzer Zeit ein Baby bekommen haben - oder auch das Loch in meiner Jeans - oder oder oder. 

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06.08.2013

Das NONOMO-Wunder. Oder: Wie mein Baby doch alleine schlafen kann.

Schon lange vor der Schwangerschaft träumte ich von der NONOMO-Federwiege. Ich kann noch nicht einmal konkret sagen warum. Das Design gefällt mir: diese schöne, natürliche Reinheit, die sie ausstrahlt. Die Optik ist unschlagbar. Das zog mich magisch an. Aber ich hatte ja ein großes Kind, für welches ich die Federwiege nicht mehr nutzen konnte. Ja und dann wurde ich schwanger und ständig schrie mein Herz nach dieser Federwiege. Aber nein, wir blieben rational pragmatisch, besonders mein Mann: wir hatten doch eine komplette Erstausstattung mit Bett, Stubenwagen, Beistellbett und Wippe. Wozu dann noch eine Federwiege? (...)

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28.07.2013

1 Monat Babymädchen

28.7.2013, 11Uhr
*** 

Liebes Babymädchen, 

heute bist du bereits ein Monat bei uns. Nunja, noch nicht ganz. Vor genau einem Monat warst du noch im Bauch, meine PDA lag und es ging mir ganz gut. Ich ahnte nicht, dass gleich eine kleine Katastrophe geschehen würde. Zum Glück ahnte ich es nicht. 

Mein kleines Mädchen, ein Monat bist du nun bei uns und wir versuchen jede Sekunde mit dir zu genießen. Das ist leider etwas schwer, die erste Woche waren wir im Krankenhaus, ab der zweiten Woche sind wir zu Hause und versuchen dort unser Familienchaosleben zu regeln. ...

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