PepperLillys blog

Mein Leben, mein Kind und viele bunte Stoffe

31.08.2015

Wie mir Montag morgens Millionen Steine vom Herzen fielen

Mamas sind manchmal schon ziemlich komische Wesen. Ich möchte nicht verheimlichen, dass ich mir seit letzter Woche ziemlich in die Hose gemacht habe, als Paulines Mundsoor diagnostiziert wurde und der Arzt auf diese Blutabnahme bestand. Ich wusste vorher schon, dass das sehr unüblich ist. Natürlich fragte ich Dr. google und natürlich wurde ich dadurch nur noch ängstlicher. Aber auch der Blick der Arztes verriet mir, dass da schon eine Krankheit hinter stecken konnte. Auch ohne google war ich zu diesem Zeitpunkt schon verunsichert. Die Schwierigkeit der Blutabnahme und Paulines Schmerzen im Mund taten ihren Teil dazu und so hing eine sorgenvolle Luft in unserer Familie. Mein Mann sorgte sich, mein Kopf zog sich ein Ticket für die Kopfkinovorstellung "Horrorstories" und kurzzeitig war ich etwas aufgeschmissen. 

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23.08.2015

Dein fünfter Geburtstag á la Eiskönigin!

Mein großer Schatz,

nun bist du schon fünf Jahre alt und endlich ein Maxikind (Vorschulkind). Das konnte für dich wirklich nicht schnell genung gehen und nun ist es endlich soweit! Dein letztes Kindergartenjahr hat begonnen und du wartestet sehnsüchtig darauf, dass du endlich rausgeschmissen wirst. Leider dauert das ja noch ein Jahr, aber das scheint dir egal  zu sein. 

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27.11.2014

Wenn ein kleines Mädchen einen Willen bekommt....

Mein liebes, kleines, rotes Zickchen,

als du geboren wurdest und ich dich neben deiner viel zu lauten, wilden und zappelnden Schwester sah, dachte ich nur eins: „Du hast zwei Möglichkeiten: entweder du kapitulierst vor deiner Schwester und hältst dich ruhig und verdeckt im Hintergrund, um dein eigenes Ding zu machen.

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22.11.2014

Lügengeschichten

Weiter gehts im lustigen Leben mit Kindern. 

Heute: Lügen wie gedruckt

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"Mamaaaaaaaa *heul* - du hast mir mit einem riesem Messer hier *zeigt auf Wange* ins Gesicht geschnitten!" Kind wird aggressiver, nutzt ihren Zeigefinger als Messerersatz und zeigt mir mit einer ungeheuren Wut, wie ich angeblich in ihr Gesicht geschnitten hätte. Ich stehe da, schaue sie an und bin sprachlos. ...

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11.09.2014

Pauline Picasso und ihr neues Atelier

Niemals hätte ich erwartet, dass man so unsagbar stolz sein kann, wenn das eigene Kind Dinge malen, die man auch tatsächlich erkennt. Ach, was sag ich – auch die Kritzelkratzelphase war toll. Denn Paulines Phantasie war mächtig groß, so waren die unwirschen Zeichnungen alles und nichts. Für sie alles, für mich eher nichts. Aber ich war stolz – wie sie da saß, konzentriert ihren Stift hielt, plapperte und sich ihre eigene Welt konstruierte....

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20.08.2014

Kindergarten reloaded: Warum ist es so schwer?

Ich sitze im Kindergarten und unterdrücke die Tränen. Nein, ich kann sie nicht mehr halten und zwei Stück kullern an mir herunter. Mein kleines Baby wird gerade ins Bett gebracht. Das erste Mal. Ohne mich. 

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21.03.2014

Das Leben in einer Höhle

Mit nun 3,5 Jahren hat sich Pauline was ganz tolles ausgedacht: Höhlen bauen. Immer und überall, mit allem und nichts. Könnte ja ein Spaß sein, ist es aber nicht. Tatsächlich bekomme ich Plaque, wenn ich a) den Satz höre "Ich baue mir eine Höhle" oder b) sehe, wie sie anfängt, alles durch das ganze Zimmer zu schieben und Decken zusammenzusuchen. Dann passiert nämlich folgendes:

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24.10.2013

Nicht ohne meine Flasche! Ein neues Zeitalter bricht an

Die Flasche ist weg. Einfach so, unkompliziert und *endlich* weg. Ja, Pauline hat bis gestern mit knapp 3,5 Jahren Abends aus ihrer Babyflasche eine Milch getrunken und dann zum Einschlafen darauf noch einen Schluck Wasser, zum Wochenendemittagsschlaf etwas mehr Wasser. Ja, ich weiß - angeblich sollen die Kinder bis zum 1.Geburtstag davon los sein und nur noch aus dem Becher trinken. So war es aber bei uns nicht. Großartig gestört hat es mich nicht sonderlich. Nur, dass sie im Bett immer noch so viel trinken wollte und diese Flasche im Mund haben musste (meistens), war mir ein Dorn im Auge. 

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04.09.2013

Ein schöner Tag

Die letzten drei Tage, ja es waren schöne Tage. Sind wir angekommen? Haben wir das schlimmste überstanden? 9 Wochen nach der Geburt scheinen wir tatsächlich diesen berühmten Rhytmus gefunden zu haben. Pauline schreit, zickt, weint nicht mehr so viel. Sie hat gute Laune, redet lieb mit uns, benutzt das Schreien und auf den Boden schreien nicht mehr als Erpressung oder als Mittel zum Zweck. ...

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04.09.2013

Der Unterschied

Gibt es einen Unterschied zwischen dem ersten und zweiten Kind? Ist dann alles anders oder dieselbe Leier nur noch mal von Anfang? 

Es sind mir ein paar Dinge aufgefallen, die mir in der zweiten Schwangerschaft  und danach aufgefallen sind. Dinge, die von mir aus kommen oder auch aus unserem Umfeld. Ich zähle sie einfach mal wahllos auf.

  • Obwohl geplant und gewünscht, ist die zweite Schwangerschaft bei mir eher "nebenbei" gelaufen. Nicht absichtlich.
    Es war einfach so. Ich habe mein Leben "normal" weiter gelebt, hatte wenig Zeit darüber nachzudenken und ertappte mich selbst meinst Abends dabei, dass ich mir einfiel:"ups, du bist ja schwanger!" Auch war die Freude anders, ich freute mich nicht weniger aber das Gefühl war nicht mehr so herausragend. Es hört sich böse an, ich weiß. Ich liebte die Schwangerschaft und das Baby in mir nicht weniger, als beim ersten Mal. Nur hatte ich viel weniger Zeit darüber nachzudenken und habe wohl deswegen auch nicht so ein starkes Gefühl aufbauen können. 
  • Ich machte mir in der Schwangerschaft weniger Sorgen. Stop. Nein, Sorgen machte ich mir schon. Aber auch hier war es nicht mehr so schlimm. Bei Pauline bin ich ja fast vor Sorge umgekommen. Besonders auch, weil es die Folgeschwangerschaft nach der Fehlgeburt war und ich ständig ist Alarmbereitschaft war. Wirklich ständig. Bis das Kind in meinen Armen lag. Nun bei Christins Schwangerschaft hatte ich auch Angst. Sicher. Aber ich glaube - wirklich nur rein theoretisch - dass mich diesmal eine Fehlgeburt nicht so aus der Bahn geworfen hätte. Zumindest keine frühe Fehlgeburt. Ich hätte meine Pauline gehabt, die mir halt gegeben hätte, die ich in die Arme hätte nehmen können. Das brachte mich ganz gut durch die ersten 12 Wochen. 
  • Wenn wir schon bei den schlimmen Themen sind: ich mache mir keine/wenig Sorgen um den plötzlichen Kindstod. Und das ist wirklich etwas kurios. Ich habe tatsächlich die ersten 7 Wochen nicht einmal daran gedacht, nicht einmal nur einen Gedanken daran verschwendet. So, als ob ich gar nicht wüsste, dass es das gibt. Verrückt. Und dann las ich in einem Bericht etwas über den Kindstod und dann fiel es mir wie Schuppen aus den Augen! Achja, das gabs ja auch noch. Scheisse! Warum machte ich mir keine Sorgen deswegen? Warum lief ich nicht alle 10 Sekunden zum schlafenden Kind und kontrollierte ihren Atem? Keine Ahnung warum. Auch hier habe ich wohl keine Zeit gehabt mir Gedanken zu machen. Es hört sich so unglaublich doof an das zuzugeben, als ob es mir nicht wichtig wäre, als ob Christins Leben mir nicht soviel bedeutet wie Paulines. Das ist natürlich großer Quatsch. Aber vielleicht bin ich einfach ruhiger und gelassener geworden? Vielleicht habe ich gelernt, dass ich mich nicht verrückt machen muss? Ich weiß es nicht. Ich komme mir auf jeden Fall etwas schlecht dabei vor, wenn solche Sachen mir dann einfallen. 
  • Die Aufmerksamkeit von Familie, Bekannten und Freunden ist nicht mehr so groß wie beim ersten Kind. Frei nach dem Motto: "Ach, noch ein Kind...!" Hat keiner gesagt, aber irgendwie fühlt es sich so an. Jeder freute sich, jeder fragte in der Schwangerschaft nach meinem Befinden. Aber nach der Geburt? Pustekuchen. Als ich mit Pauline nach Hause kam, war der ganze (!) Küchentisch voller Geschenke: Blumen, massig Karte, Pakete, Geschenke etc... Ich wusste gar nicht was ich sagen sollte. Mein Mann nahm täglich aus dem Krankenhaus Geschenktüten mit nach Hause. Die Geschenke waren reichhaltig und groß, häufig zu groß. Wir kamen am Samstag aus dem Krankenhaus und hatten danach direkt die Bude voll. Alle wollten das Baby sehen. Und nun? Tja, eigentlich ist die Geburt an allen vorbei gegangen. Jeder wusste es, jeder hat kurz gratuliert. Aber keiner kam. Naja, fast keiner. Der große Ansturm blieb aber aus. Auch die Geschenke haben sich ca. halbiert. An Qualität und Quantität. Bevor jemand denkt, dass ich mich beschwere nicht genug Geschenke zu bekommen. Nein, Geschenke sind mir Pups, natürlich freue ich mich darüber aber darum geht es doch nicht beim Kinder kriegen. Mich wundert nur tatsächlich diese wirklich sehr deutliche Differenz! 
  • Die Kinder werden ständig verglichen: äußerlich und in ihrem Verhalten. Nicht nur andere machen das, ich natürlich auch. Einer der meist gesagten Sätze ist wohl: "Bei Pauline war das nicht so..." Und ständig ärgere ich mich kurz nach diesem Satz, warum ich das überhaupt gesagt habe. Warum hätte es denn auch so sein sollen? Nur, weil die beiden Kinder dieselben Eltern haben, sind es noch lange keine Klone. Meine beiden Kinder sind einzigartig, man sieht es schon allein an ihrem Aussehen. Hier ist es also weniger der Unterschied, sondern eine von mir (und anderen) erdachte Gemeinsamkeit, die jedoch nicht existiert. 
  • Wo wir grade dabei sind: wie unterscheiden sich die beiden denn? 
    Äußerlich sieht man es klar: Pauline hatte richtig lange, pechschwarze Haare zur Geburt, Schlitzaugen, keine Augenbrauen und ein Gesicht, was keinem von uns zuzuordnen war. Sie schlief viel, lange und egal wo ein, ließ sich weg legen, war freudig, lachte viel und war allgemein zufrieden. Laute Geräusche, laute Gespräche etc waren ihr egal. Sie wurde gern gestillt, auch zur Beruhigung und mochte Schnuller nicht sehr gern.Kinderwagen und Auto fahren sind super und sie konnte darin gut einschlafen. Pauline hatte eine Zeit lang schlimme Bauchschmerzen, Papa flog dann stundenlang mit ihr im Fliegergriff durch die Wohnung. Christin dagegen hat rote Haare, große Augen, ein ganz anderes Gesicht und auch ihre Wimpern und Augenbrauen sind blond-rot. Ich habe das Gefühl, dass sich die rote Haarfarbe in den letzten Wochen intensiviert hat. Es strahlt fast, besonders in der Sonne :) Sie ist nervös, unruhig und hektisch. Sie wedelt ständig mit den Armen, lacht fast gar nicht und ist sehr sehr schnell unzufrieden und weinerlich. Wenn sie müde ist, kann sie nicht einfach einschlafen. Man sie schlecht beruhigen. Beruhigungsstillen gibt es bei ihr nicht. Sie will dann einfach nur schreien. Beruhigen kann man sie nur, indem sie im Tragetuch getragen wird und man läuft (also nicht nur auf der Stelle schuckeln) oder weit weg von Lärm in einen (abgedunkelten) Raum geht, sie im Arm wiegt und den Schnuller reicht. Auch das Stillen ist nicht ganz so einfach: es geht nicht überall, am Besten es ist ruhig und wir sind alleine. Sie lässt sich viel zu schnell ablenken und trinkt dann nicht mehr. Kinderwagen und Autositze sind nicht nur out, nein - sie werden hartnäckig angeschrieen. Dafür hatte sie bisher nur ein paar Mal kurz Bauchschmerzen und weiterhin keine großen Probleme damit. Im Wesen und im Verhalten sieht man sehr große Unterschiede. ich bin so unfassbar gespannt, wie es weiter geht. Wie wird sich Christin entwickeln? Wann wird sie sich drehen? Wann laufen, sprechen etc.? Sie wird ständig verglichen werden, das weiß ich jetzt schon. Aber auch das nicht böswillig. Nichts ist besser oder schlechter. So gern hätte ich ein Foto von Christin in 3 Jahren - wie wird sie wohl aussehen? Wem wird sie ähnlich sein? Werden die roten Haare noch da sein?
  • Die Angst etwas am Kind "kaputt" zu machen ist diesmal nicht da. Kennt man doch, oder? Das erste Wickeln, das erste Anziehen - dieser klitzekleine, zerbrechliche Körper, das kleine zappelnde Baby. Jede Bewegung könnte falsch sein, man weiß nicht, was man machen soll. Ja, so ging es mir bei Pauline. Nach dem allerersten Wickeln war ich komplett nass geschwitzt und fertig mit den Nerven. Es hat Ewigkeiten gedauert und ich dachte nur: "Oh mein Gott und das soll ich jetzt mehrere Male am Tag machen?" Als mein Mann Pauline das erste Mal auf dem Arm hielt, war er stocksteif und hatte Angst zu Atmen. Ich muss bis heute lachen, wenn ich daran denke. Dieses Bild werde ich wohl nicht mehr vergessen. Bei Christin war auch das anders. Ich nahm sie wie selbstverständlich das erste Mal in den Arm, keine Angst war da sondern nur das tollste Gefühl der Welt. Auch wickeln war keine Sache mehr. Klar, ich habs bis dahin schon gefühlte tausend Mal gemacht. Aber das Wickeln von Neugeborerenen war auch bei mir da schon fast 3 Jahre her. Ich hatte kein Furcht mehr, ich tat es einfach. 

 

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