11.04.2012

Es war einmal.... [1]

Beginnen wir mit Teil 1 von "Es war einmal..." .

Thema heute: Narben und Gefühle

Erinnerungssituation: facebook-Unterhaltungen über Narben und teenie-Mütter, die Kinder bekommen

Gestern kamen 2 fb-Unterhalteungen auf, die mich an dasselbe erinnert haben.

1. Unterhaltung über die Narben einer frisch operierten Freundin, welche sie uns zeigte. Die Erzählungen dazu, wie komisch es ist, die Pflaster davon abzureissen und wie man sich überwinden muss, um es dann doch nicht zu schaffen.

2. Unterhaltung über Teenie-Mütter im TV, die grade ihre Kinder auf die Welt bringen; und dann wie unbeschreiblich schön die Geburt ist, das Gefühl, die Geburt trotz Schmerzen zu schaffen und dann am Ende dieses wunderbare Geschenk in der Hand halten zu können.

Unweigerlich musste ich also 2mal am gestrigen Tag über meine Narbe - meine Kaiserschnittnarbe - und die dazugehörige Geburt nachdenken um, mal wieder, festzustellen, dass ich nicht dieses Gefühl hatte und deswegen in mir ein großes schlechtes Gewissen haust. 

Mein Kaiserschnitt war ungeplant, trotz vieler und langer Geburtswehen ist das Milchbienchen leider nicht weiter runtergerutscht und dümpelte weiter schön weit oben im Bauch umher. Zudem kamen weitere "Komplikationen" (nicht ungewöhnlich für mich bzw. die Schwangerschaft, ich nehme ja gern vieles mit), sprich grünes Fruchtwasser seit Anbeginn des Blasensprungs, sehr hohe Herztöne vom Milchbienchen, die sich nicht beruhigten (im nachhinein würde ich behaupten, dass das Milchbienchen schon immer, also dann auch noch ungeboren, soviel Pfeffer im süßen Hintern hat, dass das Herz gar nicht anders schlagen kann :)), Entzündungswerte von mir, Fieber, sehr hoher Blutdruck nach der PDA und dann die Erkenntnis, dass die Geburt noch viele Stunden, vielleicht auch noch einen Tag oder mehr dauern wird, weil das Kind nicht runterrutscht. Diskussionen über ein zu schmales inneres Becken (wie kann MEIN Becken zu schmal sein?) und nervöse Diskussionen darüber, dass diese Kombination aus schlechten Ereignissen zu einem Not-Kaiserschnitt führen könnten, brachten dann die Ärzte und Hebammen zu der Entscheidung, mir einen Kaiserschnitt nahe zu legen. Ich war in der Zeit nicht wirklich da. Mein Körper schon, dort auf dem Bett in einem für andere Personen viel zu heißen Kreissaal. Die Hitze von 35 Grad im Schatten habe ich nicht eine Sekunde gespürt und dabei war das zuvor meine größte Angst, unter sengender Hitze ein Kind auf die Welt zu bringen. Stattdessen lag ich auf dem Bett, der Mann brachte mir nonstop kalte Waschlappen, die ich im Handumdrehen wieder warm machte und zwang mich in jeder Wehenpause Wasser zu trinken. Das bekam ich nur am Rande mit. Auch die Fragen der Hebammen waren weit weg von mir. Irgendwie war mir schon früh bewusst, dass ich das Milchbienchen nicht alleine bekommen könnte. Ich weiß nicht wieso. Lange, bevor das Wort Kaiserschnitt zum Ersten Mal fiel, dachte ich, dass es zu viele komische Dinge gibt, die es mir verwehren werden.

Als die PDA wirkte (es war der Himmel) und ich schlafen sollte, ging der Mann was Essen. Nach etwa einer Stunde tat sich trotz intensiver Gabe von Wehenmittel nichts an meinem Bauch, so dass verwirrte Ärzte immer wieder kamen und sich berieten. Die Empfehlung zum Kaiserschnitt kam mit dem Hinweis, dass es zwangsläufig im Kaiserschnitt enden wird, entweder jetzt im "Guten", mit Zeit und in Ruhe, oder später/morgen, wenn sich alles noch weiter verschlechtert und dann unter Druck. Ich bin kein Mensch, der dann lange nachdenkt und über Vor- und Nachteile diskutiert, dabei an starren eigenen Vorgaben festhält. Ich hatte Angst um mein Baby. Angst, dass es ihr darin weiter schlecht geht und wir ihr Leben riskieren. Einerseits war ich sehr erleichtert, dass nun was konkretes passiert und sie sie endlich holen werden. Andererseits natürlich auch enttäuscht darüber, dass ich nicht dieses Gefühl haben werde, es alleine geschafft zu haben. Das in der Situation jedoch eher sekundär.

Als die Entscheidung fiel, war ich alleine. Der Mann kam erst später. Ich sagte es ihm, ich kann nicht sagen, ob er erleichtert war oder sich noch mehr sorgte. Ich wurde für den OP vorbereitet, wurde nach der gewünschten Narkose gefragt. Anders als die Allgemeinheit wollte ich eine Vollnarkose haben. Ich wollte nicht mitbekommen, wie sie meinen Bauch aufschneiden, an mir reißen und zerren und das Kind rausholen. Der Mann durfte folglich nicht mit in den OP, er hätte wohl aber auch nicht unbedingt gewollt. Die Anästhesistin verwehrte mir im OP jedoch die Vollnarkose, da sie unter diesen Bedingungen und dem schlechten Zustand des Kindes so eine starke Betäubung nicht noch riskieren wolle. Also nur die PDA. Toll. Sie zog die PDA hoch, ab der Brust abwärts spürte ich nichts mehr, außer: meiner linken Bauchhälfte. Es ist kurios, ich weiß, es führte auch zu vielen fragenden Gesichtern. Aber als ich auf dem OP-Tisch lag mit einem Tuch abgedeckt und der Arzt mit einer Nadel den "Piek"-Test machte, ob alles betäubt war, spürte ich nichts - außer der linken Bauchhälfte. Man glaubte mir nicht, ich fragte sie, wie genau ich mir das denn einbilden sollte, wenn ich doch meinen Bauch und die Nadel gar nicht sehe, aber den Einstich genau an der Stelle, die soeben gepiekt worden ist. Der Piektet wurde oft wiederholt, ich traf immer 100% ins Schwarze. man rief den Anästhesiechefarzt an, auch der glaubte das nicht und die PDA wurde noch mehr verlängert. Jetzt spürte ich auch nichts mehr in den Armen - beim Bauch aber alles unverändert. Ich weiß wirklich nicht wieso das so war. Eingebildet habe ich es mir jedoch nicht. Irgendwann hatten die Ärzte die Nase voll und gaben mir ein Schlafzeug mit dem Kommentar "Davon werden Sie mit Sicherheit sehr schlecht träumen. Nicht erschrecken, wir sind da". Ich fiel innerhalb weniger Sekunden in einen Tiefen Schlaf. Und ganz ehrlich: schlechte Träume? Das war ein bunter Trip mit Millionen Farben in einem dynamischen Tunnel mit ungewöhnlichen Formen, die dahinschwirrten.Die Avatar-Menschen ritten mit Ihren Pferden auf mich zu und lachten. Schön wars da, im Traumland :) 

Irgendwann hörte ich ein Baby schreien. Ungelogen. Während ich in dieser Traumwelt gefangen war, hörte ich mein Baby zum ersten Mal schreien, als sie geboren wurde. Es war 18:36Uhr.

Als ich aufwachte und noch ganz benommen war, war meine erste Frage, was mit meinem Baby ist. Die sehr einfühlsame Antwort von irgendjemandem war: "Das wissen wir noch nicht". Gefühlt habe ich in der Sekunde nichts. Ich wusste nicht, was ich fühlen oder denken sollte. Ich fragte noch mal  und noch mal und bekam immer andere Antworten. Von: "Es geht ihr gut" zu "Sie muss noch verzorgt werden" bis hin zu "Wir haben die Kinderintensiv angerufen" und "Sie atmet nicht richtig" war alles dabei. Und ich immer noch benommen, nicht denkfähig mit aufgeschnittenen Bauch auf dem Tisch. Ich weiß nicht wann es war, aber irgendwann kam meine Hebamme und erklärte mir alles. Dass das Milchbienchen schlecht geatmet hätte, die Nabelschnur zudem auch noch um den Hals war, die Anspassungsstörungen hätte und für mindestens einen Tag auf die Kinderintensiv müsste. In einem anderen Krankenhaus. 3 Städte weiter. Ohne mich. Ich darf sie aber sehen, wenn ich hier fertig sei. Sie bringen sie schon nach oben zum Papa. Sie Zeit bis dahin verging schleppend. Die Ärzte feixten während der OP über das EM-Fußballspiel, über ungewollte Schwangerschaften und Abbrüche und zerrten indess an mir herum. Das Nähen hörte einfach nicht auf.

Als dann endlich alles erledigt war und die Krankenschwestern mich nach oben brachten, sagte eine nette Schwester zu mir "Ihre Tochter ist wunderschön". Das treibt mir auch jetzt wieder die Tränen in die Augen. Dieser Moment, in dem mir eine fremde Frau sagt, wie schön meine Tochter sei. Die Tochter, die ich grade geboren habe und noch nicht gesehen habe. Die, die alle Welt vor mir gesehen hat. Gleichzeitig war ich unheimlich stolz auf diese Aussage. Zurück im Kreissaal wartete der Mann auf mich, am Wickelplatz standen Ärzte und Hebammen und machten etwas. Dahinter vermutete ich das Milchbienchen. So war es auch. Ich fragte, wo sie sei und ob ich sie sehen kann. Sie brachten sie mir an Bett, dieses kleine bezaubernde Wesen mit schwarzen Haaren, vollen roten Bäckchen und großen, neugierigen Augen. Ich durfte sie einmal berühren, einmal streicheln, meine Hand zitterte wie Espenlaub. Dann brachten sie sie in einem Brutkasten in die Kinderklinik.

Ich fühlte nichts. Ich frage mich dabei bis heute, ob die mir irgendwas gegeben haben, damit ich nicht ausflippe. In meinem Kopf ging nur ein Film und der hieß "Hauptsache es geht ihr gut". Ich dachte nicht an die verpassten ersten Minuten und Stunden mit ihr, die ich nie wieder zurück erhalten würde. Einzig und allein der Gedanke, dass sie gesund sein soll schwirrte in meinem Kopf umher. Alle anderen machten sich darum mehr Gedanken als ich. Man wollte mir ein Zimmer ohne Baby darin geben. Gelang leider nicht. Ich lag also mit einer Frau in einem Zimmer, die einen Tag zuvor ihr Kind bekommen hat. Sie wickelte sie, stillte sie, bekam Besuch. Ich lag da, mit 2 Fotos vom Milchbienchen, bewegungslos und mit einer PDA und war leer. Kein Baby. Nicht in meinem Bauch und nicht in meinem Arm. Erst morgen, irgendwann darf ich sie im Arm halten. Die ganze Nacht lag ich wach, ich konnte nicht liegen, konnte mich aber auch nicht bewegen. Ich dachte nicht und fühlte nicht.

Am nächsten Tag kam auch erst die Frage auf, ob ich überhaupt schon verlegt werden kann, weil keine Betten im anderen Krankenhaus frei wären. Irgendwie gings dann doch. Aber erst am Nachmittag.

Knapp 24 Stunden habe ich mit meinem Mann die Kinderintensiv betreten, mich desinfiziert und bin an vielen Brutkästen mit Frühchen vorbeigefahren worden (Rollstuhl). Vor dem Bett meiner Tochter sagte ich den dämlichsten Satz überhaupt, nämlich: "Ist sie das?". Dafür könnte ich mich jetzt noch ohrfeigen. Ich saß stundenlang da, meine Tochter im Arm und holte alles nach. Die ganzen 24Stunden, die sie ohne mich in der Welt sein musste, ohne kuscheln, ohne Küsse, ohne Wärme und Nähe. 5 Tage lang lag sie dort und ich war die meiste Zeit bei ihr. Kurz schlafen, essen, duschen - für mehr war keine Zeit. Ich musste bei ihr sein.

Meine Narbe trage ich gern. Auch wenn sie erst sehr ungewohnt war und ich Angst hatte, die anzufassen. Besonders, als die Fäden noch drin waren - gruselig, solche starren Fäden mit Knoten rechts und links in sich zu tragen. Ich lege oft die Hand dadrauf und stelle mir vor, dass sie da drin war und dass das ihre Babytür ist. Mittlerweile ist sie aber so groß, dass ich es mir nicht mehr vorstellen kann :)

Das verpasste Glücksgefühl nach der Geburt habe ich wohl ganz gut gemeistert. Sobald ich das Milchbienchen in der Hand hatte, wusste ich, dass ich mich richtig entschieden habe und sie gesund ist und lebt, mehr brauch ich nicht. Mit den anderen Sachen kann ich umgehen. Nur manchmal, wenn andere Mamas von diesem unbeschreiblichen Glücksgefühl sprechen, werde ich ein wenig traurig, weil ich das auch gern gehabt hätte. Dann versuche ich jedoch ganz schnell an meine Momente des Glücks zu denken und dann vergeht es wieder.

Liebes Milchbienchen, manchmal habe ich wirklich ein sehr schlechtes Gewissen, da du deine ersten Stunden ohne Mama verbringen musstest. Ich hoffe, dass ich es durch die bedingungslose Liebe, die ich dir seitdem täglich gebe, wieder aufholen kann und dass ich durch die vielen Kuschelstunden auf meinem Bauch wieder gut machen konnte.


Ich liebe dich ♥

Tags: Es war einmal...

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Kommentare

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Am 12.04.2012 11:02 Uhr schrieb :
da steht ja gar kein name dran. also schnell nachholen :-) viele liebe grüße lisa

Am 12.04.2012 10:59 Uhr schrieb :
uiuiui, da kullern die Tränen. Es tut mir so leid wenn jemand sowas erleben musste. Ich kenne ja zum Glück nur die natürliche Geburt. Finde es toll wie stark du warst und bist und vielleicht hilft das Aufschreiben ja auch nochmal ein wenig alles zu verarbeiten

Am 11.04.2012 12:15 Uhr schrieb :
ich liebe deine Art zu schreiben :-)
du brauchst ganz sicher kein schlechtes Gewissen zu haben sie nicht normal bekommen zu haben,denn das einzige was zählt,weißt du ja selber,ist das sie gesund war :-).
Und das du sie liebst fühlt und merkt sie jeden Tag auf's Neue :-)
Fühl sich gedrückt und du hast 1000%ig das Richtige getan

GlG Anja

Am 11.04.2012 11:39 Uhr schrieb :
oh ist das ein schöner Beitrag... die Tränen kullern nur so :-)

du kannst trotzdem ganz stolz auf dich und dein milchbienchen sein...

lg jenni


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