25.09.2014

Wie ich 21,7kg abnahm.... Eine Zusammenfassung der letzten 8 Monate

Ich war heute ein wenig geschockt als ich realisierte, dass es schon tatsächlich Ende September ist. Nächste Woche beginnt der Oktober und für mich fängt dann auch traditionell die „bald-ist-Weihnachten-und-das-Jahr-ist-um“- Zeit an. Eigentlich ist das Jahr schon fast um, zumindest für mich.

 Und dann fiel mir ein: Wenn das Jahr fast rum ist, dann hab ich ja tatsächlich jetzt fast das ganze Jahr konstant abgenommen. Mal mehr, mal weniger. Wie viele Monate waren das jetzt eigentlich …?

Und deswegen ist es jetzt Zeit für einen Rundumschlag. Eine Zusammenfassung, quasi.

 

03. Februar 2014

Aus dem Nichts heraus, begann ich am 03/02/14 mein Leben umzukrempeln. Natürlich lief ich schon die ganze Zeit vorher rum, besonders zur Neujahrszeit, und jammerte dieses „Ich werde Abnehmen! Am 1.1! Morgen! Nach dem Wocheneden! Nach dem Geburtstag!“ – Man kennt sowas ja zu genüge.

Am Tag zuvor kam mir die Idee, dass es sicher eine App zum Kalorienzählen gibt. Es gibt ja schließlich für alles eine App. Kurz nachgeschaut, Rezensionen verglichen und 5 Minuten später hatte ich meinen persönlichen Kalorienzähler „MyFitnessPal“ installiert. Ich gab alle Daten ein, stöberte mich durch die Funktionen und ging schlafen. Morgen würde ich beginnen. Das war mir zu dem Zeitpunkt klar. So richtig klar. Ich würde es machen und auch durchziehen. Nicht so wie die letzten Male. Nicht so halbherzig. Und vor allem würde ich es bis zum bitteren Ende durchziehen, egal wie lange es dauern würde. Ich rechnete und dann war mir klar, dass ich 40kg abnehmen müsste. Scheiße, war das viel. Was ist nur in mich gefahren, dass es soweit kommen konnte? Ich dachte etwas darüber nach, hinkte zwischen Motivation und Selbsthass und kam dann zum Schluss, dass mich das jetzt alles nicht weiter bringen würde. Es einfach tun, das war das einzige was helfen würde. Also ran.

Den ersten Tag werde ich wohl auch nie vergessen: ich stand mit meinem Handy in der Küche, wog jedes einzelne Lebensmittel ab und verbuchte es akribisch in meiner App. 1760kcal hatte ich zur Verfügung. Natürlich wollte ich gesünder essen aber gleichzeitig auch sehen, wieviel ich bisher (zu viel) gegessen habe und ich essen dürfte. 1760kcal klang viel, war es aber gar nicht. Also wirklich nicht. Mein Frühstück fraß schon mal 450kcal vom Budget, mein Mittagessen mit Nudeln ging so gar nicht (WTF – wieviel scheiß Kalorien in so einer kleinen Portion Nudeln steckte!) und Abends blieb nicht wirklich was übrig. Ich war wirklich geschockt von der Energiebilanz meiner Lebensmittel. Niemals, niemals, niemals hätte ich damit gerechnet, dass ein verdammter Teller Nudeln mit Bolognese und etwas Käse oben drauf 900kcal verschlingen würde. Mein halber Tagesbedarf. Und ich habe nicht selten auch mal etwas mehr als nur einen Teller gegessen.
Gut, der erste Schock war erlebt und verdaut. Natürlich war es auch gut, dass ich diese Erkenntnis hatte und so ging es die Woche über weiter: ich versuchte normal zu essen und mir die Portionen dann so einzuteilen, dass es kalorientechnisch passt. Bis zum Ende der Woche hatte ich das gut drauf, hab so einiges gelernt und vor allem gesehen: die Portionen müssen kleiner werden. Sehr, sehr, sehr viel kleiner. Die ersten Tage hatte ich Hunger, natürlich. Aber ich trank noch mehr und schob mir bei jeder Gelegenheit Möhren, Gurke, Paprika etc. rein. Kaum Kalorien und machte satt.
Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten und so nahm ich rapide ab. 5kg waren im ersten Monat weg und ich war überglücklich. Ich verfolgte dieses Konzept weiter und trug alles, wirklich alles, in diese App ein. Mittlerweile war ich so gut darin, dass ich Kalorien am Ende des Tages locker übrig hatte. So gönnte ich mir abends auch ein Stück Schokolade, am Wochenende mal ein Eis oder ein Nutellabrötchen. Dadurch, dass meine Portionen so klein geworden sind und ich trotzdem satt wurde (wirklich!), war die Kalorieneinteilung kein Problem mehr. Es ging von alleine bergab und meine Laune ging bergauf.

 

Sport ist Mord?

Im April begann ich zudem mit dem Workout „30 Day Shred“ von Jillian Michaels. Auch hier aus dem nichts heraus, wie ich schon drei Monate zuvor mit dem Abnehmen begann. Meine Freundin erzählte mir davon, ich kannte es nicht, informierte mich kurz und am nächsten Tag begann ich direkt ohne groß nachzudenken. Das war der Start in meine „Sportkarriere“.  Ich zog 30 Tage durch. Jeden einzelnen Tag machte ich dieses hammerharte (also für mich!) Workout für knapp 25 Minuten und brauchte in den ersten paar Tagen danach ein Sauerstoffzelt. Ich wollte abbrechen, am Tag 3 war ich kurz davor. Mein Muskelkater war galaktisch, ich konnte mich nicht mehr bewegen, machte aber trotzdem weiter. Ich wollte nicht schon wieder einknicken. Schnell merkte ich dann, wie ich besser wurde und die Übungen zwar immer noch hart – aber machbar waren. Der Erfolg blieb nicht aus und kurze Zeit später hatte ich die ersten 10kg abgenommen. Kurz vor Ende der 30 Tage schloss ich mich einer neuen Challenge #100days an. 100 Tage Sport. Jeden Tag. Ohne Ausreden. Jeder bestimmt selbst, was er wie in welchem Ausmaß macht. Hauptsache man bewegt sich jeden Tag bewusst und tut was für seinen Körper. Ich machte also direkt weiter, nach 30 Tagen Shred könnte ich ja nicht einfach aufhören. Durch das Shred-workout verlor ich 4 kg und viele cm Körperumfang an verschiedenen Stellen. Es war grandios, ich fühlte mich wie She-ra und machte also weiter. Auch im Urlaub, der dann folgen würde.

 

Böse Schokotorten

Bis zum Urlaub hatte ich mir das Ziel gesetzt, 15kg abgenommen zu haben und tatsächlich habe ich genau 15,1kg am Abflugtag weniger gehabt. Weiterhin euphorisch stieg ich in den Flieger und war mir sicher, dass die türkischen Leckereien mir nichts ausmachen würden und ich stärker sei. Zudem würde ich jeden Tag Bahnen schwimmen, walken gehen oder auf den Crosser gehen. Wenn die Zeit sich nicht findet, dann würde ich wenigstens jeden Abend auf dem Zimmer, wenn die Kinder schlafen, ein kurzes Workout machen. Das Sportdings funktionierte. Der Verzicht auf das Essen nicht. Die ersten Tage war ich noch hartnäckig. Aber desto häufiger ich an den Schokoladentorten vorbei ging, desto lauter schrie mein Schweinehund. Irgendwann knickte ich ein und erlaubte mir täglich ein Stück. Oder zwei. Es war ja schließlich Urlaub. Ihr kennt diese Ausreden. Ab der Mitte des Urlaubs war es mir dann irgendwann egal und ich genoss es offiziell mit „Ich hab mir das verdient nach all den vielen Wochen“. Schließlich hatte ich 15kg abgenommen, das könnte man ja mit Sckokotorte feiern (Paradoxon anyone?). Weil ich mir aber schon dachte, dass das jetzt nicht so das Beste war, informierte ich mich in meiner freien Zeit über weitere gesündere Lebensmittel, recherchierte über Superfood und grüne Smoothies und bestellte einiges dazu, unter anderem Chiasamen. Ich kam mit zwei erholten Kilos mehr nach Hause, hatte aber täglich Sport gemacht. Die zwei Kilos waren auch nach 1,5 Wochen wieder weg, also kein großer Verlust. Dachte ich.

 

Einmal Abgrund…

Falsch gedacht. Denn ich hatte mich in zwei Wochen wieder so gut auf diese Leckereien gewöhnt, dass mein Körper auf Entzug war. Mein Wille war nicht mehr wirklich stark, die Ausreden hatten Oberhand, mein Verstand wurde klein gehalten. Es begann eine im Nachhinein betrachtet harte Zeit: Im Juni und Juli feierten wir drei Geburtstage mit großen Partys, waren stets unterwegs und hatten Besuch. Es war Sommer und ständig gab es Eis. Ich versuchte mich an meine Vorsätze zu halten, scheiterte aber kläglich daran. Auch meine 100 Tage Sport schaffte ich nur ganz ganz knapp nicht, die letzten Tage kehrte ich unter den Teppich. Im August wollte ich wieder starten, wenn das gröbste vorbei ist. Mit Sport habe ich es nicht mehr geschafft, mit dem Essen schon etwas mehr. Ich torkelte so vor mich hin, versank hier und da in Selbstmitleid und kam zu dem Punkt, an dem ich aufgeben wollte. Ich sah keinen Sinn mehr darin, weil ich keine Kraft mehr hatte. Oder ich dachte dies zumindest. Zumindest war mein Elan, meine Motivation, meine Hoffnung aufgebraucht. Kein Wunder, die liefen ja auch die letzten Monate auf Hochtouren.

 

…und zurück

Irgendwie berappelte ich mich wieder, jedoch ohne diesen zündende „Jetzt aber!“-Zeitpunkt. Es wurde langsam besser und ich erpresste mich selbst, indem ich mir Shirts aus meinem Lieblingsstoff nähte, die mir noch nicht passten. Ich sah darin aus wie eine Leberwurst und das ging natürlich nicht. Bei DEM schönen Stoff …

September begann und ich reflektierte: Ich hatte 19kg abgenommen – nur ein lausiger Kilo fehlte, um die 20 vollzukriegen. Dann hätte ich die Hälfte geschafft. Der Berg ist erklommen, es würde bergab gehen. Irgendwie müsste das doch zu schaffen sein. Zudem überhäuften mich Freunde, Bekannte und Familie mit Komplimenten, Verwunderung und Zuspruch. Ich kann ganz schlecht mit Lob, aber es ging runter wie Öl. Es sahen sogar Leute, die ich nur ein bis zweimal in meinem Leben gesehen habe und das war für mich tatsächlich wieder ein extra „jetzt-mach-weiter“-Schub.

 

Shred-Ernährungsumstellung

Ich bekam den Tipp mir mal das Buch „Shred – Die Erfolgsdiät ohne Hungern“ anzusehen. Wieder das gleiche Spiel: kurz informiert, gekauft und los gelegt. Shred lockerte mein festgefahrenes Essensmuster wieder auf. Ich hatte bis zum Urlaub mit meiner App die Kalorien gezählt und danach damit aufgehört. Viel hatte ich jedoch nicht an den Essgewohnheiten geändert, aber da wird wohl auch das Problem liegen: mein Körper hat sich an diese Nahrungsweise gewöhnt und der berühte Abnehm-Stillstand trat ein. Fatal. Für mich und meinen Kopf. Geht gar nicht. Also musste was anderes her und da kam Shred genau richtig: im Grunde ist es nichts anderes als auch wieder gesunde, vollwertige Ernährung mit 6-7 Mahlzeiten am Tag, fein säuberlich geordnet und geplant. Es brauchte einige Organisation, die erste Woche war wirklich stressig und ich war hungrig, hatte dafür aber einen wunderbaren Erfolg. Auch hier gewöhnte ich mich schnell an die Umstellung und kann jetzt nach 6 Wochen eine Abnahme von 5,1kg verbuchen. Nicht die Welt. Aber man muss dazu sagen, dass ich das Sportpensum, dass darin veranschlagt worden ist, nur einmal gemacht habe (sonst hätte es fast jeden Tag sein sollen) und ich auch in den 6 Wochen nicht immer plangenau war. Soll bedeuten, dass mich die Süßigkeiten leider immer noch sehr fest im Griff hatten. Aber es ging weiter, das war wichtig und ich fasste wieder neuen Mut. Sport wollte ich auch wieder beginnen, scheiterte aber verzweifelt daran. Jeder neue Versuch wurde direkt wieder begraben.

Und damit wären wir bei heute. Bevor ich kurz erzähle, wie es weiter geht, kommen hier die Zahlen:

Monat

Abnahme

Abnahme insgesamt

Februar

5,1kg

 

März

3,6kg

8,7kg

April

2,8kg

11,5kg

Mai

3,5kg

15kg

Juni

1kg

16kg

Juli

600g

16,6kg

August

3kg

19,6kg

September

2,1kg

21,7kg

 Prozentual habe ich 21,6% Körpergewicht verloren und bin von Gr. 46/48 auf 42/44 gekommen. Mein Ziel ist es, Normalgewicht zu erreichen und dafür sind noch 18,6kg notwendig. Das wäre das Minimum. Das möchte ich aller-,allerspätestens zum nächsten Sommer geschafft haben, besser wäre natürlich Frühling J Mein Traum war es, mit Normalgewicht unterm Weihnachtsbaum zu sitzen, aber das werde ich auf Grund meiner „Verfehlungen“ nicht schaffen. Mittlerweile finde ich es nicht mehr schlimm, wenn der Weg ist das Ziel und so.

 

Aber wie geht’s jetzt weiter?

Die Abnehm-Mädels meiner Gruppe habe ich die letzten Tage (und Wochen?) genug mit meinen Jammereien geplagt und mich selbst nur noch als bemitleidenswertes Ding gesehen, dass da unten auf Erde kauert und sich ´n Stück Schoki reinschiebt. Ich habe nie was davon gehalten, auf alles zu verzichten und überhaupt keine Süßigkeiten, keinen Zucker, keine Leckereien zu essen. Bewusst habe ich in der Woche Cheat-Days eingebaut, an denen ich das Esse, was ich sonst nicht gegessen habe. Eben um mir nichts zu verbieten und auch das Verlangen danach nicht in die Höhe zu treiben. Das funktionierte auch immer super, leider wurden die Cheat-days in der letzten Zeit die Regel und so geht’s ja schließlich nicht.

Also, neuer Plan bis zum Ende des Jahres:

Bewusste und gesunde Ernährung, wie ich es bei Shred gelernt habe: Morgens und mittags vollwertige Hauptmahlzeiten mit Gemüse, Obst, Kohlenhydraten und Eiweiß. 2 Gemüse/Smoothie-Snacks zwischendurch, abends kohlenhydratfrei mit Gemüse und Eiweiß. Zwischendurch trinken, trinken, trinken. So komme ich theoretisch sehr gut und hungerfrei durch den Tag. Das Süßigkeitenproblem ist dabei die Lust, der Appetit, der Reiz. Den werde ich bewusst eindämmen und auf die Cheat-Days verlagern, die wohl am Wochenende sein werden.

Zudem – und jetzt kommt der neueste Teil im Kampf gegen die restlichen 20kg – habe ich mich dazu entschlossen, an einem Workout-Progamm teilzunehmen und mit Krafttraining zu beginnen. Nein, ich will keine Mann-Frau mit Muckis überall und nirgendwo werden. Aber, und das ist mir schon vor einiger Zeit klar geworden, ich brauche Muskeln, die mein Fett effizienter verbrennen. Muskeln, die die Kraftwerke meines Körpers sind und ständig nach Kohle – also Fett – schreien. Wenn ich genug von diesen Dingern habe, verbrenne ich mehr. Ich habe einen höheren Grundumsatz am Tag, werde fitter und tue vor allem was für meine Gesundheit, mein Herz und meine Haut (Ausdauertraining ist im selben Moment nämlich äußerst ineffektiv). Das ist nämlich auch noch so ein Ding: eine so hohe Gewichtsabnahme wird nicht ohne Spuren an meiner Haut vorbei gehen. Sollte ich es wirklich schaffen Ich werde es wirklich schaffen und dann möchte ich die Kollateralschäden an meiner Haut so gering wie möglich halten. Im Inneren weiß ich, dass ich es nicht schaffen werde, die überschüssige Haut zu straffen. Aber ich will meinen Teil dafür tun, damit es nicht ganz so schlimm wird. Und wenn dann noch andere Eingriffe nötig sein werden oder sollten, dann weiß ich wenigstens, dass ich mein Bestes getan habe.

Ab heute Abend startet also mein Krafttraining mit individuellen und auf mich zugeschnittenen Trainingsplänen von The fit mom. Drei bis vier Mal die Woche werde ich es durchziehen und mich und meinen Körper stärken. Es wird etwas dauern, bis ein Effekt eintreffen wird. Aber der Erfolg wird kommen und dann werde ich stolz wie Bolle sein.
Meine Langhantel ist gestern schon angekommen, meine Kurzhanteln kommen heute mit Glück. Der Trainingsplan wird mich heute Abend erreichen und dann beginnt der neues und letzte Abschnitt für dieses Jahr: 8kg sollten dieses Jahr noch flöten gehen und dann werde ich genussvoll, Seelig und mit ein paar Muskelchen mehr als zuvor unterm Weihnachtsbaum sitzen und an ein spannendes und hartes Jahr zurück denken. Ein Jahr, in dem ich 30kg verlor und sie auch nicht wiederfinden möchte.

 

Tags: I reduce myself

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