27.07.2014

Der vierte Geburtstag

Du schlägst die Augen auf, schaust dich um. Du kuschelst dich an mich und fragst: „Mama?“ Ja, mein Schatz. Ich bin hier. Verschlafen schaue ich auf die Uhr, sie zeigt 06:30Uhr an. 06:30Uhr - genau vor vier Jahren ist deine Fruchtblase geplatzt und ich bin hektisch zur Toilette gerannt. Genau vor vier Jahren hast du mich zu genau derselben Uhrzeit geweckt.

Happy Birthday, mein Herz. 

 

Meine geliebte laute, große Tochter,

als du mich vor vier Jahren zur Mama machtest, hast du mir damit gezeigt, wie sehr man einen Menschen lieben kann. Im Leben hätte ich nicht erwartet, dass solche Kräfte in mir lauern, dass soviel Liebe in mir steckt, dass ich mich so sehr zu einem Menschen hingezogen fühlen kann. Zu dir. 

Vier Jahre sind nun ins Land gestrichen und es waren die aufregendsten meines Lebens. Du hast mich in eine Welt geführt, die ich nie wieder verlassen. Eine Welt, auf die ich so lange gewartet habe, mein Leben lang hingearbeitet und endlich Zutritt zu ihr erhalten habe. Das ist der Sinn meines Lebens. 

 

Dass du schon vier bist, ist irgendwie surreal. Von der einen Seite bist du die Große und willst es auch sein. Von der anderen Seite bist du noch so klein, so verwundbar und sensibel. Das macht es schwer, dich einzuschätzen. Die Zeit verging zu schnell, die Babyjahre sind so weit entfernt, dass diese Erinnerungen gar nicht mehr zu dir „passen“: Du bist groß und warst es irgendwie schon immer. 

Erstmal möchte ich dir von deinem Geburtstag erzählen. Natürlich warst du unglaublich aufgeregt und erzähltest wirklich allen, dass du Geburtstag haben wirst. Am Tag vor deinem großen Tag, hast du quasi unablässig davon geredet, alle im Kindergarten wussten bescheid und am liebsten hättest du Gott und die Welt eingeladen. Als ich dich im Kindergarten abholte, sagte mir deine Erzieherin: „Sie ist so furchtbar aufgeregt und voller Vorfreude auf ihren Geburtstag!“. Tausend Schmetterlinge flatterten in meinem Bauch, als ich das hörte. Du liebst Geburtstage genauso wie ich und das brachte uns irgendwie noch mehr zusammen. 

Morgens konntest du es natürlich gar nicht erwarten, deinen Geburtstagstisch endlich zu entdecken. Wir gingen langsam zusammen hinunter, du musstest die Augen schließen, damit ich die vier Kerzen auf deinem Kuchen anmachen konnte. Ich werde diesen Anblick nie vergessen, wie du ganz hibbelig vor der Tür stehst, dir voller Erwartungen die Augen zu hältst, die Spannung förmlich aus dir hinausschießt und du bei meinen Worten „Du darfst nun die Augen öffnen und kommen!“ ganz schüchtern und langsam - wie du ja sonst eigentlich nicht bist - zu mir kommst. Die Augen sind groß, sie strahlen und mein Herz hüpft. Du bist sprachlos und bekommst ganz rosige Wangen. Es liegt soviel Magie in diesem Moment, dass jede Mühe sich gelohnt hat. Von uns bekommst du eine Verkleidungskiste geschenkt, die du dir so sehnlich gewünscht hast. Ich habe sie selbst mit verschiedenen Kostümen, Kleidern, Shirts, Schmuck etc. zusammengestellt. Es ist eine große Kiste mit 1001 Möglichkeiten. 

 

Nachdem wir gemeinsam gefrühstückt haben, brachte dein Papa dich in den Kindergarten. Die große Tasche mit den kleinen Süßigkeitentüten schleppst du stolz zum Auto. So lange hast du gewartet, endlich eigene Tüten verteilen zu dürfen. Papa trägt deinen Hello Kitty Kuchen, den du gemeinsam mit deiner Gruppe zu deiner eigenen kleinen Kindergartenparty verdrücken wirst. 

 

Während du im Kindergarten bist, laufen bei uns die letzten Vorbereitungen zu deiner Kinderparty am Nachmittag. Du hast alle deine Freunde eingeladen und freust sich riesig auf die bestellte Hüpfburg.

 

Die Party ist ein voller Erfolg. Du bist das glücklichste Kind der Welt, spielst, singst, tanzt, hüpfst, packst Geschenke aus, naschst, trinkst und lachst.

Bis der Supergau passiert und du dich am Bein verletzt. Nein, keine große Sache, eigentlich „nur“ ein etwas heftigerer Kratzer, der dich aber total aus der Bahn wirft. Geschlagene 1 Stunden weinst - nein, schreist du dich um Kopf und Kragen und gibst mir das Gefühl, dass man dir soeben ein Bein amputiert hätte. Zwischenzeitlich denke ich, dein Bein ist mindestens gebrochen oder fällt gleich ab, denn du lässt dich weder beruhigen noch irgendwie ablenken. Das gehört zu deinen Macken - bei jeder kleinsten Verletzung geht deine kleine Welt unter. Leider.
Die Party kehrt sich somit innerhalb kürzester Zeit von einem fröhlichen, sonnigen Event zu einem Schreikonzert mit Regen. Ja, tatsächlich zog zur gleichen Zeit ein Gewitter auf und wir mussten alles schnell zusammen räumen und alle Kinder kamen ins Haus. 

Nach einer Stunde hast du dich dann mit der Verkleidungskiste beruhigen lassen. Und ich machte drei Kreuze. 

Abends bist du wie ein Stein ins Bett gefallen und binnen weniger Minuten eingeschlafen. So, wie Mama es mag :)

Am nächsten Tag stand die Familie und Freunde-Party an. Eigentlich feiern wir das gern zusammen, aber da du am Freitag Geburtstag hattest, hätten sehr wenige nur kommen können, so dass wir es teilen mussten. Auch diese Feier war sehr schön mit vielen tollen Momenten und Spaß, gutem Wetter und leckerem Kuchen.

Dein neues TipToi-Buch wurde direkt ausprobiert 

und du durfest mit den Kindern an einem HelloKitty-Tisch sitzen:

 

Dein Eis hast du freiwillig mit deiner Schwester geteilt

Und das Wetter war super, so dass das Planschbecken von dir in Beschlag genommen wurde

Ganz stolz zeigtest du allen dein Geburtstagskleid. Der Plotter macht sich wirklich bezahlt :) 

"Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt!" - Tatsächlich beschreibt dich das zu einhundert Prozent!

Es war eine tolle Party. Bis, ja - dreimal darf geraten werden: du 3 Stufen die Kellertreppe hinuntergefallen bist und dir dein Knie blutig geschlagen hast. Ich brauche jetzt nicht groß erklären, was dann passiert ist, denn das steht schon ein paar Zeilen weiter oben. Ich kam mit ein bisschen verkaspert vor und war schlicht machtlos. Auch hier war nach einer Stunde ca. wieder alles ok und auch die Verkleidungskiste leistete uns gute Dienste.

Bis auf diese beiden schmerzlichen Zwischenfälle war es ein gelungener Geburtstag mit viel Freude und einem glücklichem Geburtstagskind. So lange hast du auf deinen Geburtstag gewartet (tatsächlich seit Januar, als ich Geburtstag hatte! Und jedes Mal fragtest du, wer denn als nächstes Geburtstag hätte…) und man hat dir angesehen, dass dieser Tag für dich unbezahlbar ist. Wie auch für mich. 

***

Meine liebe Tochter. Jetzt bist du vier Jahre alt und ich möchte dir erzählen, wie du mit 4 Jahren bist, was du magst und was nicht; was dich bewegt, was du liebst und wie dein Charakter ist:

 

  • Du bist ca. einen Meter groß (nächste Woche werden wir es zur U-Untersuchung sicher wissen) und wiegst 16kg
  • Gesundes Essen ist immer noch nichts für dich. Im Kindergarten isst du fast alles, zu Hause immer noch nicht. Hin und wieder probierst du mal was, aber das wars auch schon. Vor 2 Wochen hast du dir eine Himbeere in den Mund gestopft und es kam nur „Hm, das ist lecker!“. Du kannst dir nicht vorstellen, wie ich geschaut habe. Essen tust du sie aber immer noch nicht, obwohl du selbst sagst, dass du Himbeeren magst. Versteh das mal einer. 
  • Katzen sind deine Lieblingstiere und Hunde findest du fürchterlich doof. Aber so richtig. Diese Tatsache hast du dem Papa zu verdanken, der dich seit klein auf darauf konditioniert hat. Danke, Papa -.-
  • Pünktlich zum Geburtstag hast du das Fahrradfahren gelernt. Alle vorherigen Versuche hast du meist abgeblockt, da dir das Fahrrad zu schwer war und du es nicht halten wolltest. Ich sah schon schwarz und dich für immer Laufrad fahren. Dann aber kam dein Interesse wieder und du erlerntest innerhalb kürzester Zeit das Fahrradfahren ohne Stützräder. Auch das Anfahren klappt schon sehr sicher, nur selten schaffst du es nicht. Als letztes werden wir nun noch das richtige Bremsen üben und voilá - dann gehts los auf Fahrradtour! Wenn ich dich so vor mir herfahren sehe, wird mir ganz anders. Ich bewundere deine stetig wachsende Selbstständigkeit mit einem lachenden und weinendem Auge. 
  • Ich habe bisher kein Kind gesehen, dass so laut ist wie du. Leise reden kannst du nicht. Deine Flüsterstimme ist die allgemein „normale“ Lautstärke, deine Lautstärke sprengt viele Ohren. Ich weiß nicht, ob das einfach so ist oder du dir damit Aufmerksamkeit verschaffen willst. Es ist jedoch wirklich schwer, sich irgendwie zu unterhalten, wenn du dabei bist, denn du redest ununterbrochen. Immer. Ohne Unterbrechungen. Ich hätte nicht gedacht, dass das möglich ist, aber du bist mein lebender Beweis. Du kommentierst alles, du besprichst alles, du erklärst, überredest, unterhältst, singst, flüsterst, quatschst…. den lieben langen Tag. Ungern lässt du andere ausreden, dein Anliegen ist immer wichtiger als das der anderen. Dabei vermitteln wir dir täglich, dass jeder Ausreden darf und auch ausreden soll. Die praktische Umsetzung ist schwierig, aber nicht unmöglich. 
  • Du bist ein Kletteraffe und hast deine Beine schlecht unter Kontrolle. Sie können nicht eine Sekunde still sein, ständig musst du was damit anstoßen, treten, schubsen…. Das bringt dich häufig auf in brenzlige Situationen, da es nicht Immer nur ein leichtes Anstupsen ist. 
  • Dein Charakter und dein Willen sind fest und unbreakable. Wie schon mit einem Jahr, als du deinen Willen entdeckt hast, bist du auch heute noch fest davon überzeugt, dass dein Wollen über das der Anderen geht. Mittlerweile hat es sich etwas gebessert und du lässt mit dir reden und dir auch erklären, dass einige Sachen einfach nicht gehen. Wenn du jedoch müde oder schlecht gelaunt bist, dann bringt keine Erklärung der Welt etwas. Du bestehst darauf, weinst und schreist direkt los und bist fürchterlich wütend.
  • Dabei ist es so einfach mich rumzukriegen. Du kannst nämlich dein Gesicht und deine Augen zu einem wundervollen, freundlichen „Darf ich bitte?“-Gesicht verwandeln. Deine Gesichtszüge werden dann ganz weich, deine Augen werden dreimal so groß, die Lippen werden ganz sanft und lächeln leicht und du legst den Kopf etwas zur Seite. Viel zu selten machst du das und jedes Mal sage ich dann „Ja!“. Nicht, weil es unbedingt das Klügste ist, sondern weil du mich mit diesem Blick butterweich kochst. Immer.
  • Du schwimmst wie ein Fisch. Ohne Probleme springst du vom Beckenrand, tauchst unter, willst von Papas Schultern ins Wasser geworfen werden und übst fleißig Schwimmbewegungen. Das Wasser ist dein Element und du bist nur schwerlich davon weg zu bekommen. Mitte August beginnt dein Seepferdchenschwimmkurs, in dem du gemeinsam mit deinem Freund M. zwei Mal die Woche für eine Stunde schwimmen lernen wirst und am Ende hoffentlich dein Seepferdchenabzeichen erhältst. Es mag sein, dass das noch etwas zu früh ist. Wir wagen das Experiment. Wenn es nicht gelingt, dann ist es eben so. Hauptsache du hast Spaß am Schwimmen. Erwarten kannst du deinen Schwimmkurs nämlich auch nicht. 
  • Deine Zeit verbringst du am Liebsten mit basteln, malen, stempeln kleben, schaukeln und Rollenspiele. Tip Toi ist auch sehr hoch im Kurs, sowie dein Playmobil Puppenhaus. Du bist ein kreatives Kind, das immer neue Ideen hat und Dinge schaffen will. Nichts kommt bei dir in den Mülleimer, aus allem kannst du irgendwas werkeln. Auch im Kindergarten sagt man mir immer, dass du auf die kuriosesten Ideen kommst und sehr phantasievolle Dinge gestaltest. 
  • Die Phantasie kommt bei dir tatsächlich nicht zu kurz. Dinge werden bei dir kurzerhand umfunktioniert. So wurde im Kindergarten beispielsweise deine Ersatzunterhose zur Mütze, als du deine Mütze vergessen hattest und eine brauchtest. 
  • Dich interessieren andere Sprachen. Ständig willst du wissen, wie irgendwas auf englisch, spanisch, französisch… heißt und bist meist sehr unzufrieden mit meiner Antwort. Aus diesem Grund hast du dir auch sehnsüchtig das englische TipToi-Buch gewünscht. Es ist sehr süß, wenn du englische Wörter nachsprichst. Manchmal gehts auf Anhieb gut und manchmal ist es einfach nur unfassbar niedlich. So wolltest du mal das Wort „youtube“ nachsprechen und es kam „juppjupp“ dabei raus. Immer und immer wieder. Bei mir heißt youtube jetzt juppjupp.
    Mal sehen, wohin uns deine Fremdsprachenvorlieben noch hinführen werden. 
  • Dein Körpergefühl ist sehr, sehr sensibel. Beim kleinsten Stoß, bei einem minimalen Kratzer oder einem Tropfen Blut geht die Welt unter. Nur sehr selten fängst du dich schnell wieder und sagst „Ach, Mama. Das war nicht so schlimm. Tut nur ein bisschen weh, ist schon alles wieder gut!“ und spielst weiter. Du brauchst immer einen Kühlakku und je nach Tagesform beruhigst du dich schneller oder weniger schnell. Es geht auch mal ohne Tränen, aber jedes mal bist du sehr empfindlich und niemand darf gucken, anfassen oder irgendwas machen. Pflaster oder Cremes kommen dir nicht in die Tüte, es muss alles so bleiben wie es ist. 
  • Wir haben es endlich geschafft, dass du alleine ins Bett gehst. Bis zum vierten Geburtstag haben wir dich nun also abwechselnd ins Bett gebracht. Nun fand ich, dass es langsam an der Zeit wäre, dass du alleine einschläfst. Da du dich nur schwer auf solche neuen Situationen einstellen kannst und deine lieb gewonnenen Gewohnheiten nicht gern abgibst, habe ich dir eine Schlafstern-Tafel eingeführt. Für jedes Mal alleine Einschlafen, darfst du dir am nächsten Tag einen Aufkleber auf eine gebastelte Tafel kleben.

    Bei je fünf Aufklebern bekommst du eine vorher festgelegte Belohnung. Das funktioniert wunderbar und du freust dich jeden Morgen über deinen Aufkleber und zählst gern ab, wie oft du schon alleine geschlafen hast und wann du dafür belohnt wirst. Deine erste Belohnung gab es heute, nämlich Ernie&Bert-Kekse. 
  • Wie alle Kleinkinder fragst du uns Löcher in den Bauch. Puh, das ist ganz schön anstrengend, weil ich auf viele Fragen keine genaue Antwort habe. Aber in kindliche Erklärungen zusammenreimen werde ich tatsächlich immer besser und ich staune oft nicht schlecht, wie einfach man auch die kompliziertesten Dinge erklären kann. Eins deiner immer wiederkehrenden Liebligsfragen ist: „Wer ist deine Mama?“ Das fragst du mich, den Papa, die Oma, den Opa und und und. Und dann zu begreifen, dass deine Oma meine Mama ist und mein Papa dein Opa - das ist ganz schön schwer. Auch schaust du immer sehr verwundert, wenn ich deinen Opa „Papa“ rufe. 
  • Der Tod beschäftigt dich immer wieder. Das ist so ein Thema, das mir schwer fällt, ich aber versuche, es objektiv und nüchtern zu betrachten. So wie du. „Warum stirbt man?“, „Wohin geht man?“, „Wie alt ist man, wenn man stirbt?“, „Kinder sterben nicht, oder?“ kommen immer wieder aus deinem Munde. Meine Antworten: Man stirbt, wenn man sehr sehr alt ist oder auch sehr sehr krank ist und ein Arzt nicht mehr helfen kann. Man kann auch bei einem Unfall sterben, wenn man dadurch sehr verletzt wird. Der Körper ist dann ruhig und atmet nicht mehr. Wohin man dann geht, wissen wir nicht. Und weil wir es nicht wissen, stellen wir uns vor, dass wir dann in den Himmel gehen und oben auf den Wolken sitzen und nach unten auf die Erde schauen können. Kinder können leider auch sterben, es gibt kein bestimmtes Alter.
    Gruselig war es dabei letztens auf dem Friedhof als meine Mama nebenbei sagte „Hier liegt Oma“. Da wurdest du ganz hellhörig und die Fragen schossen nur aus deinem Mund: „Wo ist Oma? Welche Oma? Ist die tot? Warum ist sie unter der Erde? Wer hat sie da rein gelegt? Warum liegt sie da? Da bekommt sie doch keine Luft! Ist sie tot? Sind hier überall tote Menschen unter der Erde? Da auch? Da auch? Was machen die da? Wie sehen die jetzt aus?….“

***

Das war ein kleiner Ausschnitt aus deinem Leben mit vier Jahren. Du bist ein wundervoller kleiner Mensch. Du hast mich in die fantastische Welt geführt, die ich nie wieder verlassen will. Ich bin stolz, deine Mama sein zu dürfen. Täglich stellst du mich vor neue Herausforderungen und zeigst mir, worauf es wirklich im Leben ankommt. Dafür und für all die schönen, schweren, lauten, kuscheligen, herzergreifenden und hoffnungslosen Momenten möchte ich dir Danken. Auch, wenn du kein einfaches Kind bist, ich liebe dich genauso wie du bist und würde deine Marotten um nichts in der Welt eintauschen wollen. So bist du nunmal und es ist gut, so wie du bist. Ich will und werde dich nicht verformen oder verändern, sondern werde dich indem festigen und unterstützen, wie du bist. Das werde ich tun, mein Leben lang. 


Ich liebe dich.

Tags: Briefe an mein Milchbienchen

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