11.07.2013

Die Geburt, 4.Teil: Ende gut, alles gut

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Fortsetzung Teil 1Teil 2 und Teil 3
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Sie lag in meinem Arm. Ich war seelig. Es hat sich alles zum guten gewendet. Sie Anspannung verwandelte sich in Freude, in Glück und in Liebe. Dieses wundervolle Wesen gehört zu mir, meine zweite Tochter, mein wundervolles Mädchen. 

Nun saß ich da auf der Säuglingsstation und war überglücklich. Mein Mann wollte mit der Schwester besprechen, dass sie mich anrufen sollte, wenn mein Baby wach würde. So kannten wir es auch schon vom Milchbienchen: zu jeder Mahlzeit oder Wachzeit wurde ich angerufen, ich kam dann auf die Station und verpflegte sie. Die Schwester hier war jedoch etwas komisch, wollte mich nicht stillen lassen bzw. ich sollte erstmal am nächsten Tag mit einer Stillberaterin sprechen. Ich dachte nur, dass das doch nun jetzt nicht ihr ernst sei: Stillberaterin? Am nächsten Tag? Ich soll jetzt noch einen ganzen Tag warten, nur um mit einer Stillberaterin zu sprechen? Die Argumentation der Schwester war, dass das Mädchen ja eine schwere Geburt hatte und evtl. noch ein wenig zu schwach ist um gestillt zu werden, wir dabei vielleicht etwas Unterstützung bräuchten. Möglich, aber warum sollte ich es nicht trotzdem probieren? Wieso sollte ich nochmal 24 Stunden warten und dabei riskieren, dass sich das Stillen nun noch schwieriger gestaltet und die Milchproduktion sich weiter verzögert? Nein, das sah ich nicht ein. Die Schwester war etwas knurrig, weil ich mich weigerte, ihren Rat anzunehmen. Sie rief mich tatsächlich zur nächsten Mahlzeit und mein Baby nahm mich dankend an: kein Meckern, kein Zögern, als ob sie nie eine Flasche getrunken hätte. Es fiel mir ein Stein vom Herzen. Auch diese Sorge war dahin. 

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Alltag im Krankenhaus

5 Tage blieb ich mit meinem Baby im Krankenhaus. Wie erwartet, wurde sie nicht zu mir auf die Station gelassen und verblieb die ganze Zeit auf der Säuglingspflege. Ich bekam ca. alle 3-4 Stunden einen Anruf und schlich zuerst sehr langsam und dann mit der Zeit immer zügiger den sehr weiten Weg von meiner Station zur Säuglingspflege. Ich stillte sie auf unbequemen Stühlen, Tag und Nacht, fütterte mit der Flasche zu, wickelte, kuschelte und legte sie dort wieder in ihr Bettchen. Wir warteten auf weitere Untersuchungen, ein EEG und Ultraschall stand aus. Die Station, nein - eigentlich die ganze Klinik war komplett ausgelastet und überfordert. Die Betten waren knapp, das Personal war sehr beschäftigt und man merkte förmlich, wie alle auf dem Zahnfleisch gingen. Somit dauerte es, bis die Untersuchungen angemeldet und durchgeführt worden sind. Aus den "48 Stunden Beobachtung" wurden also 6 Tage. Aber ich habe mittlerweile gelernt, wie es im Krankenhaus abgeht. Es dauert alles Ewigkeiten, die Aussagen sind nicht glaubhaft, es kommt immer etwas dazwischen. Mittlerweile habe ich aufgehört darüber nachzudenken. 

Wenn ich nicht bei meinem Kind war, lag ich in meinem Zimmer und versuchte mich zu erholen. Das Sitzen auf den Stühlen war nicht besonders schonend und förderlich. Zudem bekam ich 5 Mal am Tag Antibiotikum wegen meines hohen Entzündungswertes, häufig kollidierten die Antibiotikumszeiten mit den Stillzeiten: "Wo waren Sie? Sie wissen doch, dass um 15Uhr die Infusion kommt. Da müssen sie da sein!" Nein, muss ich nicht. Ich bin bei meinem Kind, das wussten alle. Und das ist wichtiger, als um Punkt 15Uhr Antibiotikum zu bekommen. Trotz des Stresses waren alle sehr freundlich zu mir, in den 5 Tagen habe ich mich gut mit Ärzten und Schwestern unterhalten. 

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Mein persönliches Leid

Unabhängig davon, dass ich den Kaiserschnitt erhalten habe, quälten mich die Tage noch andere Leiden. Bei der Notoperation hat man offensichtlich so extrem in mir herumgewühlt, dass mein Magen-Darm-Trakt regelrecht getötet worden ist. Zuerst dachte ich, dass es sich um Kaiserschnittschmerzen handelte, doch schnell stellte sich heraus, dass mein ganzer Bauch einem unheimlichen Druck ausgesetzt war, welcher die nächsten Tage nicht nachließ. Die Schmerzen davon waren stärker, als die Narbenschmerzen. Bei jedem Schritt drückte es noch weiter nach unten, mein Magen krümmte sich, die Übelkeit stieg in mir hoch, mein Darm rebellierte. Ich bekam über Tage alle möglichen Tabletten und Tropfen. Nichts half, die Ärzte konnten es kaum glauben. Ich dürfte erst gehen, sobald die Entzündungswerte und dieses Magen-Darm-Problem sich erledigt hätten bsw. besser geworden sind. Na, super. Ich sah keine große Hoffnung, so schlimm empfand ich diese Schmerzen. 

Nach 4 Tagen platzte in einer Nacht der Schmerzknoten: ich würde von schlimmen Krämpfen geweckt, konnte nicht mehr liegen. Mitten in der Nacht ging ich auf die Terasse und lief 1,5 Stunden im Kreis in der Hoffnung, dass das nun alles ein Ende hat. Ich betete, dass nun die Säuglingsstation nicht anruft - so konnte ich mein Kind nicht versorgen. Ich hatte Glück, mein Baby verschonte mich noch. Und während ich nachts auf der Terasse meine Schmerzen verarbeitete, bekam direkt über mir eine Frau im Kreissaal ihr Baby. Sie veratmete und vertonte ihre Wehen, definitiv architektonisch eine schlechte Idee, so direkt über der Besucherterasse. 

5 Tage nach der Operation ging es mir soweit gut, dass ich ohne große Schmerzen laufen, aufstehen und liegen konnte. Ich konnte mich bücken und gut anziehen. Schmerzmittel nahm ich ab dann nicht mehr. Nur das Magen-Darm-Ding blieb. Bis heute habe ich damit zu kämpfen, 13 Tage danach: ich kann schlecht essen, Übelkeit und Magenkrämpfe quälen mich immer wieder. In der vergangenen Woche habe ich 3kg abgenommen, liege nun bei minus 16kg seit Geburt. 4 kg weniger als vor der Schwangerschaft. Nicht der schlimmste Nebenwirkung, definitiv. 

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Die Große und die Kleine

Das schönste Erlebnis in der ganzen Zeit war der Zeitpunkt, in dem meine beiden Mädchen sich das erste Mal gesehen haben. Noch jetzt steigen mir sofort die Tränen in die Augen, wenn ich an diesen besonderen Moment denke. In meinem Bauch waren tausende Schmetterlinge, meine Tränen kullerten an mir herab, meine beiden Mädchen lagen in meinen Armen und ich konnte spüren, was alles Glück der Welt bedeutete. Was brauche ich mehr als zwei gesunde Kinder? Es ist alles gut. Ende gut, alles gut

Das Milchbienchen war eine bezaubernde große Schwester. Sie streichelte, küsste und kuschelte ihre kleine Schwester. Nicht so sanft, wie wir es machen würden, sondern auf ihre bekannte stürmische und wilde Art und Weise. Ich musste sehr aufpassen, dass ich mich nicht falsch bewegte und auch mein Bauch nicht litt. 

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Abschlussuntersuchungen

Es geschah noch einiges im Krankenhaus, das alles hier festzuhalten, wäre zuviel des Guten. Auf der Säuglingspflege fühlte ich mich schon irgendwann heimisch, ich kannte alle, wir unterhielten uns. Mit den anderen Patienten auf meinem Zimmer war es manchmal skuril, manchmal witzig, manchmal nervig. Aus reiner Bürokratie wurden wir erst einen Tag später entlassen, da die Abschlussuntersuchung des Babys samt Abschlusspapiere nicht am Mittwoch erfolgen konnte. Die Ärztin war zu überfordert, alleine mit 37 Kindern und konnte uns deswegen nicht früher gehen lassen. 
Meine Abschlussuntersuchung fand einen Tag zuvor statt. Die Rückbildung meiner Gebärmutter erfolgte regelrecht, die Narbe verheilte gut. Beim Ziehen der Drainage-Fäden starb ich fast vor Angst: mein Hirn war in den letzten Tagen so extrem Senibilisiert worden, dass ich bei der kleinsten Untersuchung oder Behandlung das Gefühl hatte, es müsste riesen Schmerzen bereiten. Ich hatte wohl zu viele Schmerzen in zu kurzer Zeit - mein Körper reagierte mit maximalem Stress, sobald ein Arzt irgendwas an mir machen wollte. Verständlich, wenn ich mir überlege, wie viele Zugänge man mir gelegt hat. Immer wieder. Wie oft man mir Blut abnahm - immer wieder. Bis am Ende keine Intakte Vene mehr an meinen Armen zu finden war. Alle möglichen Stellen waren zerstochen, die Ärzte saßen manchmal über eine halbe Stunde bei mir und nahmen Blut ab, Tropfen für Tropfen. Das schlimmste war dabei das Blutabnehmen aus dem Handgelenk. Ich schrie das Zimmer zusammen, die Vorstellung plus die Schmerzen waren widerlich. 

Die Abschlussuntersuchung des Mädchens wurde mit der U2 zusammengelegt. Sie bestand die Prüfung mit bravour, die Ärztin war begeistert. Alles gut. Das Abschlussgespräch erfolgte im Anschluss, wir gingen den Arztbrief durch. Die ganzen Diagnosen wurden besprochen, was passiert war, wie behandelt worden ist. 6 Tage nach der Geburt und nun klar im Kopf, wurde mir gesagt, was passiert war: Mein Baby wurde mit einem Tubus beatmet und Reanimiert. Die Beatmung war mir bekannt, die Reanimation nicht. Ich fragte meinen Mann einen Tag nach der Geburt, er verneinte damals. Er log. Zu meinem Schutz. Er mutete mir nicht zu, diese Tatsache in meinem Zustand verarbeiten zu können. Er hatte recht. 
Ich sah auf den Arztbrief und blickte geschockt auf diese Wörter: Zustand nach Reanimation. Die Ärztin sprach währenddessen weiter. Ich war nur erstarrt. Reanimation. Das stand da tatsächlich. Die nächsten Tage brauchte ich einige Zeit um das zu verarbeiten. Ich hatte Angst, dass das und der Sauerstoffmangel schäden an meinem Baby verursacht haben. Meine Hebamme und die Ärzte zeigten mir auf, dass das Mädchen sich aber so schnell berappelt hat, dass man von einem vorläufigen Schockzustand ausgehen muss und dass die nur sehr kurze Zeit von ca 3 Minuten Sauerstoffmangel keine weiteren Schäden hervorgerufen haben dürften. Das werden wir aber erst im Laufe ihres Lebens herausfinden. Wir dürfen und müssen aber optimistisch sein, dass wir sehr sehr viel Glück hatten und keine Spätfolgen zu erwarten sind. 

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Das war´s

Beim Abschlussgespräch wurde dann von den Ärzten noch angesprochen, dass ich mich direkt um die weitere Verhütung kümmern sollte. Ja, ich weiß.

"Sie können direkt wieder schwanger werden!"

"Ja, ich weiß!"

"Es ist sehr wichtig, dass sie sich sofort wieder darum kümmern. Reden Sie mit Ihrem Arzt. Auch direkt beim ersten Kontakt kann eine erneute Schwangerschaft eintreten!"
"Jaaaa, ich weiß!"

Die Ärzte ließen nicht locker, stocherten immer wieder auf diese Tatsache herum. Ja, ich weiß doch, wie man verhütet, was wollen die denn von mir? Ich bin keine 12 mehr!
Doch dann kam der entscheidene Satz der Oberärztin: "Bitte, werden Sie nie wieder schwanger!" Dabei schaute sie ernst aber auch gleichzeitig etwas betroffen. Nun war es raus: aus ärztlicher, medizinischer Sicht wäre es keine gute Idee, noch ein Kind zu bekommen. Ich werde mein Glück nicht herausfordern. Nach 2 nicht wirklich guten Geburten, die Zweite schlimmer als die Erste, möchte ich nicht wissen, was bei einer dritten Geburt passieren würde. Man muss dankbar sein, für das, was man hat. Das bin ich. Mein Glück ist komplett. Ein weiteres Baby wird und kann es nicht geben. Und das für meine beiden Mädchen. 

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Endlich nach Hause

Man kann sich nicht vorstellen, wie glücklich und erleichtert ich war, als ich mein Baby in der Säuglingspflege umzog, als ich ihr meine genähten Sachen anziehen konnte, sie in den Kindersitz setzen konnte und mein Mann und ich, nebeneinander, vollbepackt und stolz den langen Weg Richtung Ausgang gingen. Das letzte Mal ging ich den Weg, ließ die schlimme und belastende Zeit hinter mir und sah in die Zukunft. Eine Zukunft zu Hause mit meinem Baby, kuschelnd auf der Couch - bequem und warm. Endlich 24Stunden mein Baby im Arm, kein weglegen, abgeben oder alleine lassen.  

Endlich nach Hause, dort wo wir hingehören. Mein Mann und seine drei Frauen.

 

Danke.

 

Tags: being pregnant

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Kommentare

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Am 13.07.2013 10:54 Uhr schrieb Sandra:
Wahnsinn... also die ersten Zeilen deines kompletten Geburtsberichtes konnt ich ja noch die Emotionen runter schlucken, aber als ich dann ankam, wo du erzählst dass du ihre Fotos nicht anschauen konntest, da liefen mir die Tränen... ich lag im bett neben meiner maus und musste sie erstmal feste kuscheln und küssen... ich kann garnicht wirklich was sagen, ausser dass ich einfach mit euch froh bin dass es euch jetzt gut geht und du einen weg gefunden hast das ganze zu verarbeiten! ich wünsche euch eine wundervolle zeit!


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